Meine Regeln für dieses Foto-Projekt sind ganz einfach: Ich mache jeden Tag ein Foto, dass ich dann hier (manchmal mit einer kurzen Beschreibung) zeige. Dabei geht es mir nicht um fotografische Perfektion, sondern um den eigentlichen Vorgang des Sehens und Festhaltens, der mich dazu bringt, meine Aufmerksamkeit auf die kleinen Momente und Dinge des Tages zu richten.

Meine frühere Begeisterung für Regenbögen hat sich im Laufe der ideologischen Vereinnahmung dieses wunderschönen Naturphänomens durch „diverse“ Gruppen ja stark abgekühlt. Doch gestern Abend gab es während eines heftigen Regenschauers dieses fantastische Exemplar zwischen den Häusern in meiner unmittelbaren Nachbarschaft und den musste ich einfach im Bild festhalten. Um dieses Foto zu machen, brauchte ich nur vor meine Haustür zu treten und wurde dabei nicht einmal nass.
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